Fußreflexzonenmassage
bei Ihrer Heilpraktikerin in München Laim

Unsere Füße sind viel mehr als nur zwei Stützen, die uns durchs Leben tragen. Sie sind mit tausenden von Sinneszellen ausgestattet und ein anatomisches Meisterwerk. Schenken wir ihnen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit!

Die Fußreflexzonentherapie trägt zu einer Harmonisierung unseres gesamten Körpersystems bei.

Wesen der Fußreflexzonentherapie

Der Fußreflexzonentherapie liegt die Annahme zugrunde, dass die Füße über Nerven- und Energiebahnen mit allen Organen des Körpers in Verbindung stehen. Bestimmte Zonen an Fußsohle und -rücken sind bestimmten Organen zugeordnet. Diese Verbindung unserer Füße zum Rest des Körpers wird in der Fußreflexzonenmassage zur Diagnostik und Therapie genutzt. Die Massage der verschiedenen Zonen mit speziellen Grifftechniken hat eine anregende und harmonisierende Wirkung auf die zugehörigen Organsysteme und Körperteile.

Ablauf einer Behandlung in der Naturheilpraxis Laim

Zunächst erfolgt ein Gespräch über die Beschwerden und den Gesundheitszustand des Patienten. Mögliche Kontraindikationen für eine Behandlung können so erfasst werden. Während der Fußreflexzonenmassage liegt der Patient entspannt und zugedeckt auf der Behandlungsliege. Eine Sitzung dauert etwa 50 Minuten. Je nach Beschwerdebild ist eine Serie von 5-10 Behandlungen sinnvoll.

Geschichte der Fußreflexzonenmassage

Begründer der Fußreflexzonentherapie ist der amerikanische Arzt William Fitzgerald. Er sammelte altes Heilwissen aus verschiedenen Kulturen, die sich bereits seit Jahrhunderten die Behandlung von Druckpunkten zur Therapie von Krankheiten zu Nutze machten. Fitzgerald stellte weitere Forschungen an und stellte fest, dass Druck auf bestimmte Punkte die Funktion von entsprechenden Organen beeinflussen und verbessern kann. Er strukturierte seine Forschungsergebnisse und teilte den Körper in senkrechte und waagrechte Zonen ein. Damit war der Grundstein für die heutige Fußreflexzonentherapie gelegt. In Deutschland etablierte vor allem Hanne Marquardt in den letzten Jahrzehnten diese Form der Therapie.

Welche Beschwerden können behandelt werden?

Chronische Schmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, erhöhte Infektanfälligkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen, chronisch verstopfte Nase, Verdauungsbeschwerden, Allergien, Menstruationsbeschwerden, Zyklusstörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Stress, präventiver Einsatz zur gesundheitlichen Stärkung

* Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um keine Heilversprechen handelt!