Triggerpunktbehandlung
in der Naturheilpraxis Laim in München

» Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fließender Energie. « - Dr. Reinhold Voll

Die Triggerpunktbehandlung ist eine manuelle Therapiemethode. Lokale Muskelverhärtungen im Rücken oder an Gelenken werden ertastet und mit einer kräftigen, dynamischen Tiefenmassage behandelt.

Was ist ein Triggerpunkt?

Als Triggerpunkt oder myofasziales Schmerzsyndrom wird eine lokale Muskelverhärtung bezeichnet. Sowohl die Ursachen als auch der genaue Entstehungsmechanismus von Triggerpunkten sind nach wie vor nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass der Stoffwechselzustand in einem Triggerpunkt schlecht und die Mikrozirkulation eingeschränkt ist. Das bedeutet eine Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen bei gleichzeitig unzureichendem Lymphabfluss. Die Folgen sind Säureüberschuss im Gewebe, überreizte Nervenenden und ermüdete Muskulatur. Das Resultat: Schmerz, der wiederum zur Entstehung neuer Triggerpunkte und Muskeldysfunktionen führt. In fortgeschrittenem Stadium können solche Fehlfunktionen sogar zu Arthrose führen.

Wie entstehen Triggerpunkte?

Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass Triggerpunkte mechanisch durch Über- oder Fehlbelastung, einseitige Belastung oder Schon- und Fehlhaltungen entstehen. Nicht zuletzt könnte eine überwiegend sitzende Tätigkeit verantwortlich sein für die Entstehung muskulärer Dysbalancen. Aber auch genetische Faktoren, Stress, falsche Ernährung und Erkältungen können die Entstehung von Triggerpunkten begünstigen. Besonders häufig kommen sie in der Muskulatur des Schulter- und Nackenbereichs, in der Rücken- und Gesäßmuskulatur sowie in der Wadenmuskulatur vor. Die Folge sind Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen.

Wie werden Triggerpunkte beseitigt?

Triggerpunkte werden zunächst ertastet und dann mit einer dynamischen, lokal begrenzten, kräftigen Tiefenmassage gelöst. Auf diese Weise werden die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes wieder hergestellt und Schmerzen können gelindert werden.

Welche Beschwerden können behandelt werden?

Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Tinnitus, Kribbeln und Missempfindungen, Tennis-/Golferellbogen, Karpaltunnelsyndrom, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Leistenschmerzen, Knieschmerzen, Fersensporn, Achillodynie

* Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Texten um keine Heilversprechen handelt!